Träume nicht dein Leben, Lebe deine Träume

3 Kapitel: Unerwarteter Besuch

 

Ich verbrachte jeden Tag nach der Schule mehrere Stunden beim Mietshaus wo ich mich um Spectra kümmerte. Dabei lehnten wir uns besser kennen und unterhielten uns über Politische und Kulturelle Themen. Ich genoss diese Zeit. Ich konnte so reden wie ich wollet nicht nur über unwichtiges Zeug oder unnötige Floskeln wie zum Beispiel, wie wird den das Wetter morgen. Es war einfach mal schön jemanden zu haben der einem Zuhört.

 

"Wie geht's dir heute Spectra", begrüßte ich ihn freundlich und stellte meine Tasche auf den Tisch. "Besser auf jeden Fall. Es wäre vielleicht besser wenn ich wieder verschwinde, bevor noch der Wiederstand herausfindet das ich hier bin", erklärte Spectra und griff nach seinen Mantel der über den Stuhl Hang. "Warte, das wird nicht nötig sein der Widerstand wird nie davon erfahren und außerdem bis du noch nicht vollständig wieder genesen", hielt ich ihn davon ab und nahm seinen Mantel der nach ihm roch an mich. "Wie du meinst wenn du unbedingt darauf besteht dann werde ich noch ein wenig bleiben", gab er sich geschlagen und lehnte sich auf den Sofa zurück. "Und außerdem mit wem sollte ich mich den so gut Unterhalten wenn du nicht mehr hier bist", kam es neckend von mir. "Wenn das so ist kannst du doch mit mir mitkommen", kontert Spectra wobei ich aber nicht wirklich lachen könnte, darum warf ich ihn einen bösen Blick zu. "Das ist...."

 

DingDong

Verwirrt Blickte ich zu Spectra der meinen Blick erwidert. "Warte hier und verhalte dich ruhig", befahl ich Spectra leise der mir zunickte. Ich ging zur Tür und öffnete sie.

 

"Da bist du ja endlich wir haben dich schon gesucht, wir müssen etwas mir dir besprechen. Am besten wir erledigen das drinnen", damit drängte mich Dan zur Seite und trat ein, gefolgt von den anderen. Das wird gleich Mords einen Stress geben, Also am besten hinter her. Ich will nicht unbedingt die sein die das Blut von Boden aufwischt.

 

"SPECTRA", brüllte Dan das ganze Haus zusammen. "Ich kann das erklären", stieß ich zu den anderen dazu. "Dann beeil dich damit", fuhr mich Ace an, der nicht gerade mit dem Erscheinen des Vexos glücklich zu ist. "Gut. Ich fand Spectra Ohnmächtig im Wald und da ich niemanden der Verletzt ist liegen lassen kann und will habe ich ihn mitgenommen und verarztet", beendete ich meine Erzählung. "Er ist unser Feind", kam es Vorwurf voll von Mira die enttäuscht wirkte. "Ich dachte er wäre dein Bruder", kam es verwirrt von mir. Sie hatte immer davon geredet das sie ihn helfen will doch im Moment wirkt sie so abweisend gegen ihn. "Ich habe mit ihn abgeschlossen er wollte meine Hilfe nicht annehmen. Mehr als das kann ich nicht tun", erwidert sie Ausdrucks los, was ich gar nicht von Mira kannte. Sie liebte doch ihren Bruder, das hatte sie mir doch immer erzählt.

 

"Genug geredet. Du wirst ihn sofort raus werfen", mahnte mich Dan der am liebsten auf Spectra los gegangen wäre. "Das geht nicht er ist noch verletzt er kann doch nirgends hier. Er kommt auch nicht zurück nach Vestel", verneinte ich Dans Befehl und hielt seinen Bösen Blick den er mir zu warf stand. "Saskia er ist Gefährlich. Wer weiß schon was er mit dir anstellt wenn er wieder soweit Fit ist", versucht Shun die Stimme der Vernunft in mir zu wecken.

 

"Gut du lässt mir keine andere Wahl. Ich fordere dich hiermit zum Kampf heraus. Wenn ich Gewinne wirfst du Spectra raus", kam es herausfordernd von Dan und legt seinen Handschuh an. "Gut wenn man es dir nicht so begreiflich machen kann dann muss ich dich eben besiegen", ich holte meinen Handschuh und mein Bakugan aus der Tasche. "Raiden breite dich vor", sprach ich zu meinen Partner. "Ich bin immer bereit", damit klappte er sich in meiner Hand auf.

 

"Handschuh Aktivieren"

 

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