Träume nicht dein Leben, Lebe deine Träume
2 Kapitel: Verarzten
Mit einem leisen Klick öffnete sich die Tür und ich führte Spectra in den kleinen Vorraum des Hauses. Ich lozte Spectra zu der kleinen Kommode und ließ ihn darauf Platz nehmen und zog danach meine Schuhe aus. Spectra entledigt sich ebenfalls seiner Schuhe. Als das erledigt war verfrachtete ich ihn in den benachbarten Raum, dass das Wohnzimmer war und setzte ihn dort auf dem Sofa ab.
"Gut dann zeig mal deine Wunde her", gespannt wartete ich auf eine Antwort. "Meine Brust, wahrscheinlich nur eine leichte Prellung. Nichts schlimmes", wollte er mich trocken abspeisen. "Das werden wir noch entscheiden ob es schlimm ist oder nicht, also mach deinen Oberkörper frei", befahl ich ihm und augenblicklich stieg mir die röte ins Gesicht. Ich wandte mein Gesicht von ihm ab bies die röte abgeklungen war. Er hatte es inzwischen geschafft seinen Mantel aufzuknöpfen und legte ihn zur Seite als er jedoch versuchte sein Hemd über den Kopf zu ziehen zuckte er zusammen und biss sich auf seine Lippen um einen laut zu unterdrücken. "Ich benötige deine Hilfe um das Hemd los zu werden", sah er mich auffordern an. Mit einem unsicheren Blick trat ich auf ihm zu und griff nach dem Saum seines Hemds. Eigentlich dachte ich das ich das einmal bei meinen festen Freund machen würde und nicht bei einem Fremden der mein Feind war. Aber das Schicksal meint es ja wieder einmal gut mit mir. Als Spectra seine Arme nach oben ausstreckt, hob ich vorsichtig den Saum an um ihn nicht unnötig Schmerzen zu zu fügen und zog es ihm über den Kopf.
Mein Blick wandte von seinen Bauch über seine Brust bis ins Gesicht wo wir uns einige Sekunden gegenseitig anstarren. Peinlich berührt über die Situation wich ich nach einiger Zeit seinen Blick aus und begutachtete sein Verletzung. Nur ein Kratzer das ich nicht lache. "Ich glaube du solltest für ein paar Wochen hierbleiben. Das sieht nach einer schlimmen Prellung aus. Wenn ich mich recht erinnere dauert es mehrere Wochen bis du wieder schmerz frei bist", erklärte ich mein wissen. "Bietest du mir gerade an einige Wochen hier zu bleiben", fragte er mich etwas überrascht. "Ja das würde ich. Bevor wir weiter reden bring ich dir mal etwas gegen die schmerzen", und verließ den Raum und ging schnurstracks zum Badezimmer im ersten Stock. Ich öffnete den kleinen Kasten über dem Waschbecken und nahm die einzige Packung die dort drinnen stand und ging zurück zu Spectra der noch immer gleich dort saß wie ich ihm verlassen hatte. "Hier das müsste gegen die Schmerzen helfen", ich übergab Spectra die Packung der sich sofort eine Tablette nahm. "Gut das...", wollte er sich gerader bei mir bedanken doch das Klingeln meines Handys funkt ihm dazwischen. Ich fischte schnell mein Handy aus meiner Tasche und blickte auf den Display. Oh nein das hatte ich ja ganz vergessen. Ich verschwand eilig in die Küche die sich im Neben raum befand.
"Hallo Mama", begrüßte ich sie leise. "Wo bist du Saskia ich mache mir Sorgen um dich", brach es aus ihr heraus. "Tut mir Leid ich bin im Wald eingeschlafen, aber du kannst dich beruhigen ich bin bei den Mietshaus und werde dort schlafen", erklärte ich ihr. "Das ist ja beruhigend. Soll ich dich morgen abholen und zur Schule bringen", bot mir meine Mutter an. "Nein das ist nicht Nötig ich kann auch einfach zur Schule gehen, ich bin ja kein kleines Kind das man auf wecken musste und so weiter", speiste ich meine Mutter ab, sie könnte sonst erfahren das ich einen männlichen Gast mit in das Mietshaus genommen haben. "Okay dann sehen wir uns morgen Zuhause tschüss", und damit hatte sie auch schon aufgelegt. Ich atmete einmal tief durch und bemerkte dabei das ich schon recht erschöpft bin. Ich ging zurück zu Spectra der zu mir auf sah als ich den Raum betrat. "Nur meine Mutter die sich sorgen um mich gemacht hat", antwortete ich obwohl das Spectra nicht an ging mit wenn ich telefoniere. Ich versucht das Thema zu wechseln. "Leider gibt es kein weiteres Bett und du musst die nach auf den Sofa verbringen für diesen Zweck hohle ich dir mal schnell ein paar Polster und eine Decke", damit ließ ich Spectra wieder alleine und ging einen Stock höher in das Schlafzimmer und wandte mich den Kasten zu wo normalerweise noch Polster und Decken verstaut waren. Mit den benötigten Gegenständen ging ich wieder nach unten und reichte sie Spectra der sie mit einem Danke Annahmen. "Du solltest dich jetzt ausruhe es ist schon spät. Wenn du etwas benötigst findest du mich ihm ersten Stock. Gute Nacht, Spectea", verabschiedete ich mich. "Gute Nacht", erwidert dieser zu meinem Überraschen.